Mai: Wir sind nun auch auf Instagram vertreten
Die Vorstandsschaft wird wie folgt neu gewählt: Erster Vorsitzender: Walter Waßmer, Zweiter Vorsitzender: Mike Keller, Kassierer: Georg Metzger, Schriftführer: Timo Häßle. Als Beisitzer werden gewählt: Stefanie Schneider, Gerald Schneider, Christian Bartholome, Adrian Marder, Matthias Vogt.
Georg Metzger rückt für Volker Matt in den Gemeinderat nach.
Bei den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 erreichen die FW 38,99% der Stimmen und werden somit wieder stärkste Fraktion im Gemeinderat. Dennoch können nur noch fünf der zwölf Kandidaten im Gemeinderat Platz nehmen.
Im Gemeinderat sind vertreten in alphabetischer Reihenfolge:
Timo Häßle, Volker Matt, Werner Schlachter, Matthias Vogt, Walter Waßmer.
Matthias Vogt wird zum 1. Bürgermeisterstellvertreter gewählt.
Der Abwärtstrend setzt sich leider fort.
Es können nur noch sieben Sitze im Gemeinderat besetzt werden:Bei der Generalversammlung wird Robert Hottinger als Erster Vorsitzender verabschiedet. Auf ihn folgt Volker Matt, Zweiter Vorsitzender bleibt weiterhin Walter Waßmer
Zum ersten Mal müssen wir Verluste hinnehmen, dennoch können acht Sitze im Gemeinderat besetzt werden:
Jürgen Peduzzi, Walter Waßmer, Hubert Strittmatter, Christian Gerspach, Norbert Portele, Volker Matt, Werner Schlachter und Werner Gebhardt
Die Freien Wähler Rickenbach können das gute Ergebnis der Wahl von 1999 nochmals bestätigen. Es werden abermals zehn Plätze im Gemeinderat besetzt. Die Mandatsträger sind:
Jürgen Peduzzi, Walter Waßmer, Hubert Strittmatter, Stefan Vogt, Stefan Strittmatter, Robert Hottinger, Volker Matt, Werner Schlachter, Günther Völkle und Werner Gebhardt
Die Stelle des Zweiten Vorsitzenden ist durch das Ausscheiden von Alfred Vogt neu zu besetzen. Am 12. April
wird bei der Jahresversammlung Walter Waßmer zu dessen Nachfolger gewählt.
Auch die Namensänderung der FWV wird bei dieser Versammlung beschlossen.
Die bisherige Namensbezeichnung "Freie Wähler Vereinigung Ortsverband Rickenbach e.V." wurde geändert auf "Freie Wähler Ortsverband Rickenbach e.V."
Als bisheriger Höhepunkt der in der Geschichte der FWV Rickenbach gilt die Kommunalwahl am 24. Oktober 1999. Wir treten mit der maximal möglichen Bewerberzahl von 18 an und erzielten einen Gesamtstimmenanteil von 54,9%, unsere Kollegen von der CDU rutschten nochmals ab und kamen auf 35,2% des Gesamtstimmenaufkommens. Dies ist das bislang beste Ergebnis der FWV im Landkreis Waldshut nach Prozenten in einem Ortsverband bisher erreicht wurde. Und somit können wir zehn der 17 Plätze im Gemeinderat besetzen.
Im Gemeinderat sind vertreten in alphabetischer Reihenfolge:
Werner Gebhardt, Robert Hottinger, Bernhard Lauber, Volker Matt, Jürgen Peduzzi, Helene Ringel, Dieter Schneider, Otto Spitz, Hubert Strittmatter, und Günter Völkle.
Für den Kreisrat kandidiert Robert Hottinger und wird gewählt. Seit diesem Zeitpunkt vertritt er die Belange unser Region. Ebenfalls wurde Robert Hottinger zum 1. Bürgermeisterstellvertreter und Jürgen Peduzzi zum 3. Bürgermeisterstellvertreter gewählt.
Bei der Generalversammlung am 11. März löst Robert Hottinger den bisherigen Ersten Vorsitzenden und Gründer der FWV, Alfred Vogt, nach 9 Jahren Amtszeit ab. Alfred Vogt stellt sich als Erster Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung,
ist allerdings bereit den Posten des Zweiten Vorsitzenden zu übernehmen. Hubert Strittmatter führt weiterhin die Kasse, die bisherige Zweite Vorsitzende Christa Zimmermann übernimmt das Amt des Schriftführers. Zu Beistzern werden gewählt:
Helmut Zoernsch Hottingen, Josef Schleicher Bergalingen, Michael Esch Hütten, Jürgen Peduzzi Rickenbach und Wolfgang Matt Willaringen.

Zur Kommunalwahl am 12. Juni tritt die FWV mit 17 von möglichen 18 Kandidaten an.
Das Ergebnis von 1989 wird nochmals um 3,9 % auf 40,9% verbessert.
Die CDU rutscht nochmals ab und verliert 2,1%, kommt somit noch auf 36,1%. Die FWV ist erstmals stärkste Fraktion im Rickenbacher Gemeinderat. Bei den Sitzen kann allerdings kein Platz dazugewonnen werden.
Für die nächsten fünf Jahr ist die FWV vertreten durch:
Alfred Vogt und Hubert Strittmatter Altenschwand, Günter Völkle Hütten Bergalingen, Jürgen Peduzzi Rickenbach
Robert Hottinger Willaringen und Helene Ringel Willaringen als erste und einzige Frau der FWV.
Zur Kreistagswahl am 12. Juni 1994 bewerben sich von Rickenbach wiederum Alfred Vogt und Johann Lauber, wobei Alfred Vogt für weitere fünf Jahre gewählt wirde. Alfred Vogt wird ebenfalls für weitere 5 Jahre zum ersten Bürgermeisterstellvertreter gewählt.
Zum ersten mal als offizieller Ortsverein tritt die FWV bei der Kommunalwahl am 22 Oktober 1989 an. Von 18 möglichen Kandidaten tritt die FWV mit 17 Bewerbern an.
Das Wahlergebnis ist eine Sensation: die FWV erreicht 37 % der Gesamtstimmen und zieht mit der CDU gleich, die 38.5 % erreicht. Fünf Jahre zuvor waren es noch 46,8%,
für die Union. Sie stürzt somit von neun auf sechs Mandate ab, zieht mit der FWV ebenfalls mit 6 Mandaten in den Gemeindrat von Rickenbach ein. Von diesem Zeitpunkt an wird die Dominanz der Union vorbei sein.
Die FWV ist im Gemeinderat vertreten mit:
Alfred Vogt und Hubert Strittmatter Altenschwand, Johann Lauber und Güter Völkle Bergalingen/Hütten, Konrad Albiez und Robert Hottinger Willaringen.
Für den Kreistag des Landkreises Waldshut der FWV Wehr-Rickenbach bewirbt sich Alfred Vogt für Rickenbach und wird auf anhieb gewählt. Er vertritt unsere Interessen für die nächsten fünf Jahre.
Ebenfalls wirde Alfred Vogt zum ersten Bürgermeisterstellvertreter gewählt.
Am 19. April 1986 erklären sich 16 Mitglieder bereit einen Verein zu Gründen und beizutreten. In geheimer Wahl werden Alfred Vogt zum Ersten Vorsitzenden, Heinrich Becker
zum Zweiten Vorsitzenden, Günther Rosteck zum Schriftführer und Hubert Strittmatter zum Kassierer gewählt.
Zu Beisitzern werden gewählt für Bergalingen Josef Schleicher, Willaringen
wird vertreten von Wolfgang Matt, Hottingen von Helmut Zörnsch und Rickenbach von Werner Stihl.

Nach 27 Jahren lockerer Verbund unabhängiger Kommunalpolitik gründert die Freie Wählervereinigung (FWV), die seit 1959 im Gemeinderat vertreten ist, einen Verein. Dieser förmliche Zusammenschluss dient zur Erleichterung bei den Kommunalwahlen und soll einer Änderung des Kommunalgesetzes zuvorkommen, das künftig nur eingetragene Vereine und Parteien als Kandidatenliste zulässt.
Die erste Vereinigung wird 1959 in Willaringen unter dem Namen FWV von Josef Hottinger gebildet, schon 1962 folgten Hottingen, Bergalingen, Hütten und Altenschwand. In Rickenbach gibt es die Freien Wähler seit 1965.
